Präambel

Die Satzung des Jägerzuges St. Hubertus 1899 Grevenbroich (im Folgenden: Jägerzug), als nicht eingetragener Verein gliedert sich an die Satzung vom „Bürgerschützenverein 1849 Grevenbroich e.V.“ (im Folgenden: BSV) an. Sie kann diese um einzelne Punkte ergänzen oder verändern, sofern dies nicht rechtswidrig erfolgt, oder die Satzung des BSV im Ganzen widerspricht. Veränderungen oder Ergänzungen zur Satzung des BSV betreffen ausschließlich die Mitglieder des Jägerzuges und haben keinen Einfluss auf die Gültigkeit der Satzung des BSV oder Mitglieder anderer Züge und Zuggemeinschaften im BSV.

§1 Ziel und Zweck

 

Zweck und Ziel des Jägerzuges St. Hubertus ist die Mitwirkung innerhalb des BSV an den Kirmestagen, sowie die Pflege der Geselligkeit innerhalb des Zuges.

§2 Aufnahme

 

  1. Die Aufnahme in den Jägerzug als aktives Mitglied erfolgt

    (a) durch schriftlichen Antrag
    (b) durch Einführung über ein Zugmitglied

  2. Für die Aufnahme eines Mitglieds ist die 2/3 Mehrheit der Versammlung in geheimer Wahl erforderlich.

  3. Über die Aufnahme eines Mitglieds darf erst entschieden werden, wenn der Bewerber drei aufeinanderfolgende Versammlungen besucht hat. Zugveranstaltungen zählen in diesem Falle als Versammlung.

§3 Versammlungen

 

  1. Zur Förderung der Zusammengehörigkeit findet monatlich eine Versammlung statt; und zwar an jedem ersten Samstag eines Monats.

  2. Als Versammlungen gelten die Veranstaltungen wie Königsehrenabend, Maiausflug, Ausflug mit den Damen und der Hubertusball.

  3. Unentschuldigtes Fehlen wird mit einer Geldbuße zugunsten der Zugkasse geahndet. Die Geldbußen bei den Schützenzügen werden vom Spieß festgesetzt.

  4. Der Beginn der Monatsversammlung wird auf 20.15 Uhr festgesetzt. Der Beginn der übrigen Veranstaltungen wird jeweils auf der Monatsversammlung beschlossen und bekanntgegeben. Die Versammlungen finden im Vereinslokal statt. Der Versammlungsort kann jedoch in bestimmten Einzelfällen geändert werden.

  5. Abstimmungen in der Versammlung sowie auf der Chargiertenwahl richten sich nach den Vorschriften dieser Satzung. Ein Antrag auf Abstimmung kann grundsätzlich jedes Zugmitglied stellen. Dem Antrag ist zu entsprechen.

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