Königsehrenabend 2017

Die KrönungszeremonieDer diesjährige Königsehrenabend startete Punkt 19.00 Uhr mit dem Einspielen des amtierenden Schützenkönigpaares S.M Manfred II Dörenkamp und Königin Bettina.
Unser erster Vorsitzender Dieter Hartwig begrüßte das Schützenkönigspaar mit seinem Adjudaten Josef Flesch sowie Oberst Joachim Schwedhelm mit seiner Gattin Angelika und alle Anwendenden zum diesjährigen Königseherenabend. Ein besonderer Gruß ging an die amtierende Majestät Wolfgang III Klein, Kronprinz Dominic Weinsheimer sowie seiner geladenen Gäste. Im Anschluss eröffnete er das Buffet.

Nach erfolgter Stärkung startet die Krönungszeremonie die dieses Jahr erstmalig von Willi Peiffer moderiert wurde.
Dieter Hartwig bedankte sich bei S.M. Wolfgang III Klein für das vergangenen Königsjahr. Besonders hob er seinen Einsatz beim Fackelbau sowie beim anschließenden Grillfest hervor.
Dann war es soweit. Zugführer Thilo Kagel nahm dem scheidenden Königspaar unter den Klängen von „Time to Say GoodBye“ das Königssilber ab. Als Dank und zur Erinnerung erhielt Wolfgang Klein eine Anstecknadel (da Wiederholungstäter), die Thilo einiges an fingerlicher Fertigkeit abverlangte. Annelie erhielt einen Blumenstrauß als Dank.
Nach einer kurzen Pause wurde die Krönungszeremonie fortgesetzt mit der Laudatio von Dieter Hartwig auf Dominic II Weinsheimer und seiner Frau Evelin.
Es wurden die herausragenden Lebensabschnitte beider beschrieben und entsprechend gewürdigt. Im Anschluss überreichte Zugführer Thilo Kagel dem neuen Königspaar die äußeren Zeichen Ihrer Würde. Zum Abschluß wünschte er beiden für das Königsjahr eine schöne Zeit. Es folgte der Ehrentrunk und anschließend legte die neue Majestät über den gekreuzten Degen der beiden Fahnenoffiziere Thomas Appel und Lars Heinrich den Treueschwur ab.
In der nun folgende kurzen Rede bedankte sich Dominic vor allem bei seiner Frau Evelyn und seinen Gästen die der Könung beiwohnten. Den Abschluß der Krönungszeremonie bildete der Ehrentanz der Majestäten.
Als einer der ersten Gratulanten ergriff S.M. Manfred II Dörenkamp das Wort und Dankte nochmals für die Einladung. Er wünschte dem Königspaar alles Gute für sein Regierungsjahr und lobte den Zug, das er nach einer zweijährigen Pause wieder in die Gemeinschaft der Fackelbauenden Züge zurückgekehrt sei.
Als weiterer Gratulant des Königspaares hielt auch Oberst Joachim Schwedhelm eine bewegende Rede, da er sich in seinem wahrscheinlich letzten Amtsjahr befindet. Auch er gratulierte dem Königspaar und bat den Verein auch seinem Nachfolger, bei Guten sowie bei traurigen Ereignissen, mit der Regimentsfahne beiseite zu stehen. Als Geschenk überreichte er ein 5l Fass KöPi.
Auch wenn der Zug schon in Feierlaune war, werden anstehendeGeburtstage entsprechend gewürdigt. Da Lydia Fräßdorf am Tag Geburtstag hatte, wurde Ihr ein Ständchen gebracht und ein Blumenstrauß überreicht.
Ein weiterer Kamerad wurde nach vorne gebeten. Hierbei handelte es sich um Bernd Helfenstein. Ihm überreichte man verspätet den Pfänderorden den er beim letzten Schützenfest errungen hatte.
Nach Abschluss des offiziellen Teils wurde von den anwesenden Schützen noch so mancher Tanz auf Parkett gelegt. Viel Lob erhielt der anwesende Musiker/DJ und so mancher Schütze ob jung ob alt sagte schon „Also der kann nächstes Jahr gerne wiederkommen“.
Da die Stimmung sich prächtig entwickelte, wurde das Thekenverbot von Zugführer Thilo Kagel auch zügig aufgehoben. Ebenso wurde auch Marscherleichtung befohlen nachdem unsere Majestät sich seines Schützenrockes entledigt hatte. Einen Lacher gabe es außerdem als die Frage durch den Raum schallte, ob man sich auch seiner Beinkleider entledigen dürfe, worauf der Zugführer nur trocken antwortete das der entsprechende Schütze es ruhig versuchen solle.
Einen weiteren Verlust gab es an diesem Abend zu vermelden. Christopher Krüppel hatte sich in den letzten Monaten einen kleinen Zopf wachsen lassen, Dieser war vorallem einem Heinz Rodrigo immer schon ein Dorn im Auge gewesen. An diesem Abend sollte Geschichte enden und Christopher lies sich von königlicher Hand zum Lied „Du hast die Haare schön...“ des Zopfes entledigen. Ursprünglich hatte er vor Rest des Zopfes ans Archiv zu übergeben, entschloss sich aber, diesen morgens bei sich zuhause zu präsentieren.
Die Stimmung an diesem Abend war wirklich gut. Die Tanzbeine flogen über die Tanzfläche. Essen und Trinken war noch genügend vorhanden. So verwunderte es nicht, dass die Teilnehmer bis in die frühen Morgenstunden feierten.

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