Jahreshauptversammlung 2017

Um 20.20 Uhr eröffnete unser 1. Vorsitzender Dieter Hartwig die Jahreshauptversammlung. Er begrüßte die Anwesenden und wünschte allen nochmals ein gutes Neues Jahr. Besonders begrüßte er unserer Majestät Dominic II Weinsheimer.


Bevor wir in der Tagesordnung weiter gemacht haben, stellte sich der Aspirant Marcus Danek kurz vor. Er kommt ursprünglich aus Schlich, ist jetzt aber Grevenbroicher und seit 2001 schützenerprobt (wenn auch als Husar).
Den Jahresrückblick eröffnete Dieter mit den negativen Punkten. Dazu gehören der Tod von Anne Linkenheil, die katastrophale Jahreshauptversammlung, die geringe Anwesenheit am 01.11. sowie der dritte Platz beim Pokalschießen.
Positiv zu erwähnen war die gute Teilnahme an den übrigen Veranstaltungen, das wir wieder einen Fackel gebaut haben, ein sehr schönes Schützenfest und drei Hochzeiten.
Thilo gab jetzt seinen erfreulichen Bericht zur Kasse ab, die mit einem Überschuss von 760,91 € abgeschlossen wurde. Der Bericht ist diesem Protokoll als Anlage beigelegt.
Jetzt gab Tobias anlässlich seines Geburtstags eine Runde, wofür sich der Zug mit einem dreifachen, kräftigen „Gut Schuß“ bedankte.
Christopher verlass nun den Bericht der Kassenprüfer, der den Kassierern eine ordnungsgemäße Führung der Kasse bescheinigte.
Lars merkte an, dass die Spargelder teilweise sehr hoch seien; Thilo ergänzte, dass es für ihn ein sehr mulmiges Gefühl sei, vor Schützenfest so viel Geld von der Bank zu holen und bei sich zu Hause aufzubewahren.
Es wurde die Entlastung der Kassierer beantragt und einstimmig bei zwei Enthaltungen angenommen.
Um 20.36 Uhr ging es in die Pause.
Es wurde nun der Punkt „Zuwendungen des Vereins“ in die Tagesordnung zwischen geschoben.
Bei Hochzeiten wurde vorgeschlagen, die 55 € des Vereins um eine private Sammlung der anwesenden Kameraden zu ergänzen. Das wurde mit zehn Ja- und einer Nein-Stimme angenommen.
Eine Änderung bei Todesfällen wurde ebenfalls von Dieter vorgeschlagen, so soll es für aktive Mitglieder 100 € plus eine Anzeige geben, bei Lebenspartnern von aktiven Mitglieder 100 €. Nach einer kurzen Diskussion stellten wir fest, dass der Vorschlag noch überarbeitet und in einer späteren Versammlung noch mal zu Diskussion gestellt werden soll.
Thilo und Andre machten jetzt auf ein Problem bei der Kassenführung aufmerksam. Besonders bei kleineren Beträgen, wie sie z.B. beim Fackelbau gerne anfallen, die nicht ausbezahlt, sondern mit den Beiträgen verrechnet werden, entsteht für die Kassierer ein enormer Aufwand. Um diesen zu reduzieren schlagen beide vor, dass der vorher festgelegte Verantwortlicher (z.B. der Fackelbaubeauftragter für den Fackelbau, der erste Vorsitzender für den Königsehrenabend oder der Zugführer für Schützenfest) einen vorher festgelegten Betrag überweisen bekommt. Der Verantwortlicher verwaltet dieses Budget und sammelt die Belege, am Schluss wird dann mit den Kassierern abgerechnet und das übriggebliebene Geld wieder zurücküberweisen. Sollte der Betrag nicht ausreichen, wird mit dem Nachschlag genauso verfahren.
Von diesem Ablauf erhoffen sich unserer Kassierer eine bessere Transparenz und Übersichtlichkeit in der Kassenführung, weil so zu jedem Zeitpunkt mit einem Blick sichtbar ist, wie teuer einzelne Vorhaben geworden sind.
Auch hier wurde kurz darüber diskutiert, sollte sich diese Vorgehensweise nicht bewähren, kann es wieder zurückgedreht werden. Es folgte nun die Abstimmung über die Spießgelder, es wurde einstimmig beschlossen, den Betrag auf das Königssparbuch einzuzahlen.
Wolfgang trug seinen Bericht als erster Schriftführer vor, erfreulicher Weise gab es nur fünf Kameraden, die unentschuldigt bei Versammlungen gefehlt haben, unterm Strich gehen so 40 € in die Zugkasse.
Um 21.39 Uhr ging es in die zweite Pause.
Dieter bat noch einmal um zahlreiche Teilnehmer für das Neujahresschießen des Grenadierkorps Kapellen-Erft am 13.01., Treffpunkt ist um 18.15 Uhr vor dem Zelt.
Unser Fackelbaubeauftragter Manfred bat darum, bereits in dieser Versammlung den Fackelbau zu beschließen um genügend Zeit bis zum Schützenfest zu haben. Mit acht Ja-, einer Nein-Stimme und zwei Enthaltungen wurde der Bau beschlossen.
Zu den Terminen für das Übungsschießen konnte leider nichts gesagt werden, Dieter Fräßdorf hat noch keine Termine mitgeteilt.
Dieter wies darauf hin, das nicht mehr benötigte Uniformen und Uniformteile bei ihm abgegeben werden können.
Unter dem Punkt Verschiedenes trug Hans das Kaiserjägerlied vor, während die aktuelle Jahresplanung und Adresslisten verteilt wurden.
Da keine weiteren Wortmeldungen vorlagen, schloss Dieter Hartwig die Versammlung um 22:07 Uhr.

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