Königsehrenabend 2016

Um 19.21 Uhr begrüßte unser erster Vorsitzender Dieter Hartwig kurz alle Anwesenden und eröffnete er das Büfett. Nachdem sich alle Anwesenden gestärkt hatten, begrüßte Dieter unsere große Majestät Dominik I. Wegener mit seiner Gattin Susanne, sowie seinen Adjutanten Christoph Oberbach mit seiner Gattin Sonja, unseren Oberst Joachim Schwedhelm mit seiner Gattin Angelika und alle Anwesenden.
Die Krönungszeremonie begann Dieter mit einem Rückblick auf das Königsjahr von Thilo, anschließend richtete Thilo ein paar Worte an die Anwesenden. Er bedankte sich noch einmal beim Zug für die Unterstützung bei seinem Königsspiel in Neuenhoven-Schlich und wünschte dem neuen Königspaar ein ebenso schönes Jahr wie er selbst hatte. Dann bekam er unter vielen mitleidigen „Ohs“ das Königssilber abgenommen.


Unser zweite Vorsitzender Dominc Weinsheimer übernahm dann die Vorstellung unseres Wiederholungstäters Wolfgang III. Klein und seiner Frau Annelie. Nach einem kurzen Einblick in das Privatleben und seinen diversen Ämtern im Hubertus übernahm André als stellvertretender Zugführer dann die Krönung. Es erfolgt das Umhängen der Königskette, gefolgt vom Anstecken der Königsnadel. Nach dem Treuegelöbnis auf den St. Hubertus und dem Trinkspruch unserer neuen Königin wurde zum Ehrentanz aufgespielt.
Anschließend hielt Oberst Schwedhelm eine kurze Rede und wünschte dem neuen Königspaar ein schönes Regierungsjahr. Zudem bedankte er sich bei unserem Zug, dass wir immer bei besonderen Ereignissen, den Guten wie den Traurigen, die Regimentsfahne begleiten. Die große Majestät schloss sich mit einer kurzen Rede an. Auch er bedankte sich für die Einladung, die Jägerzüge hingen im sehr am Herzen, und er freue sich darauf, dass der Zug wieder eine Fackel baut. Zudem lobte er uns dafür, dass wir die Tradition in junge Hände übergeben haben.
Der von Wolfgang geladene Spielekreis ließ es sich nicht nehmen, extra für Wolfgangs Krönung ein Lied zu komponieren und vorzutragen. Auch Wolfgang richtete ein paar Worte an die Anwesenden. Er begrüßte die große Majestät, den Oberst, seine Töchter, Schwiegersöhne und Enkelkinder. Nach langem, zähen Kampf hat er es endlich wieder geschafft, die Königswürde zu erringen. Er bedankte sich auch im Namen von Annelie für die Ehrung und dankte den  vielen helfenden Hände, die diesen Abend ermöglicht haben. Er sei als König besonders bemüht, für ein schönes Jahr zu sorgen.
Und da wir schon in Feierlaune waren, gab es noch Geburtstagswünsche und eine Blumenstrauß für Lydia Fräßdorf, die am Vortag Geburtstag hatte.
Nach einer Musikpause ergriff Tobias das Wort. Um das kulturelle Niveau zu heben, nahm Tobias das beliebt Kinderspiel „Hope hope Reiter“ literarisch auseinander. So mancher im Raum dürfte sich da an den Deutschunterricht in der Schule erinnert haben. Dem Protokollanten kamen allerdings nur viele schlechte Erinnerungen hoch, also Danke dafür.
Anschließend gab es mit Hans Wagner einen Ausflug in die Vergangenheit und gab eine Übersicht über das Leben des Friedensrichter Broich und verlass dessen Rede zur Fahnenübergabe an den BSV.
Zum Abschluss des offiziellen Teils lüftete unser Spieß Dominic das (mehr oder weniger) gehüteten Geheimnis, wer den (mehr oder weniger) ehrenhaften Titel der Zugsau errungen hat. Nach einem viertägigem Casting und einem harten, aber (mehr oder weniger) fairem Wettbewerb lagen die Kameraden Thomas Appel und Wolfgang Müller, Kopf an Kopf an der Spitze (unbestätigten Gerüchten zu folge sollten es gerade einmal 50 Cent gewesen sein). Am Ende konnte sich Wolfgang die wohlverdiente Nadel ans Rever stecken lassen.
Ab jetzt war ausgiebiges Feiern angesagt, was sich die Kameraden natürlich nicht zweimal sagen ließen und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

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